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Spahlinger – 78. Lfg. 11.2018 – INSO § 224 – Rechte der Insolvenzgläubiger
RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH © RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH 978-3-8145-8700-4 Kübler/Prütting/Bork (Hrsg.), InsO: Kommentar zur Insolvenzordnung 2018 § 224 Rechte der Insolvenzgläubiger
Für die nicht nachrangigen Gläubiger ist im gestaltenden Teil des Insolvenzplans anzugeben, um welchen Bruchteil die Forderungen gekürzt, für welchen Zeitraum sie gestundet, wie sie gesichert oder welchen sonstigen Regelungen sie unterworfen werden sollen.
Literatur: Madaus, Was tun mit Mindest- oder Flexi-Quoten?, in: Festschrift Graf-Schlicker, 2018, S. 337; Skauradszun, Die praktische Konkordanz bei der Steuerfreiheit von Sanierungserträgen anhand §§ 3a, 3c EStG, § 7b GewStG n. F., ZIP 2018, 1901; Stadler, Übergangsregelungen und Gestaltungsmöglichkeiten für Insolvenzplanverfahren nach den Entscheidungen des BFH zum Sanierungserlass, NZI 2018, 49; Weber, Gesamtabgeltungsklauseln auf dem Prüfstand – Zulässigkeit und Vollstreckbarkeit von Insolvenzplänen mit dynamischer Quote, ZInsO 2017, 255.

Übersicht

I. Regelungsgegenstand und -zweck II. Einzelheiten 1. Insolvenzgläubiger 2. Allgemeine Grundsätze der Plangestaltung 3. Mögliche Planregelungen

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