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Holzer – 64. Lfg. 07.2015 – INSO § 198 – Hinterlegung zurückbehaltener Beträge
RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH © RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH 978-3-8145-8700-4 Kübler/Prütting/Bork (Hrsg.), InsO: Kommentar zur Insolvenzordnung 2015 § 198 Hinterlegung zurückbehaltener Beträge
Beträge, die bei der Schlussverteilung zurückzubehalten sind, hat der Insolvenzverwalter für Rechnung der Beteiligten bei einer geeigneten Stelle zu hinterlegen.
Literatur: Bihler, Zur Hinterlegung der nicht erhobenen Beträge nach § 169 KO, KTS 1963, 226; Holzer, Grundzüge des Verteilungsverfahrens nach der Insolvenzordnung, InsbürO 2011, 82; Holzer/Semmelbeck, Rücklagenbildung für die Kosten des Restschuldbefreiungsverfahrens, NZI 2015, 354; Lissner, Die Bildung von Rückstellungen für zukünftig anfallende Verfahrenskosten – au revoir § 289 InsO?, ZInsO 2015, 489; Reck, Rückstellung für die Wohlverhaltensperiode – Fluch für die Gläubiger und Segen für Schuldner und Staatskasse?, ZVI 2015, 161; Stiller/Schmidt, Hinterlegung von Quotenzahlungen des Insolvenzverwalters bei unbekanntem Aufenthalt des Insolvenzgläubigers, ZInsO 2011, 1686.

Übersicht

I. Zweck der Vorschrift 1. Allgemeines 2. Die gesetzliche Regelung II. Zu hinterlegende Beträge 1. Begriff des Betrages 2. Zurückbehaltene Beträge 3. Nicht erhobene Beträge III. Die Hinterlegung IV. Zustimmung des Gerichts

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