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Tintelnot – 32. Lfg. 04.2008 – INSO § 118 – Auflösung von Gesellschaften
RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH & Co. KG © RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH & Co. KG 978-3-8145-8700-4 Kübler/Prütting/Bork (Hrsg.), InsO: Kommentar zur Insolvenzordnung 2015 § 118 Auflösung von Gesellschaften
1Wird eine Gesellschaft ohne Rechtspersönlichkeit oder eine Kommanditgesellschaft auf Aktien durch die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen eines Gesellschafters aufgelöst, so ist der geschäftsführende Gesellschafter mit den Ansprüchen, die ihm aus der einstweiligen Fortführung eilbedürftiger Geschäfte zustehen, Massegläubiger. 2Mit den Ansprüchen aus der Fortführung der Geschäfte während der Zeit, in der er die Eröffnung des Insolvenzverfahrens ohne sein Verschulden nicht kannte, ist er Insolvenzgläubiger; § 84 Abs. 1 bleibt unberührt.
Bisheriges Recht und Entwurfsregelungen: § 28 KO; § 136 RegE.
Literatur: Bydlinski, Zentrale Änderungen des HGB durch das Handelsrechtsreformgesetz, ZIP 1998, 1169; Karsten Schmidt, Das Handelsrechtsreformgesetz, NJW 1998, 2161; ders., Nachlassinsolvenzverfahren und Personengesellschaft, in: Festschrift Uhlenbruck, 2000, S. 655.

Übersicht

I. Entstehungsgeschichte und Zweck II. Betroffene Gesellschaftformen III. Gesellschaftsauflösung durch Gesellschafterinsolvenz IV. Notgeschäftsführung V. Gutgläubige Fortführung sonstiger Geschäfte

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