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Kübler – 60. Lfg. 09.2014 – INSO § 68 – Wahl anderer Mitglieder
RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH © RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH 978-3-8145-8700-4 Kübler/Prütting/Bork (Hrsg.), InsO: Kommentar zur Insolvenzordnung 2015 § 68 Wahl anderer Mitglieder
(1) 1Die Gläubigerversammlung beschließt, ob ein Gläubigerausschuss eingesetzt werden soll. 2Hat das Insolvenzgericht bereits einen Gläubigerausschuss eingesetzt, so beschließt sie, ob dieser beibehalten werden soll.
(2) Sie kann vom Insolvenzgericht bestellte Mitglieder abwählen und andere oder zusätzliche Mitglieder des Gläubigerausschusses wählen.
Literatur: Frege, Die Rechtsstellung des Gläubigerausschusses nach der Insolvenzordnung (InsO), NZG 1999, 478; Graeber, Der Gläubigerausschuss, in: Festschrift Runkel, 2009, S. 63; Gravenbrucher Kreis, Stellungnahme zu den Reformvorschlägen der Kommission für Insolvenzrecht, BB 1986, Beilage 15; Gundlach/Frenzel/Jahn, Die Auflösung des Gläubigerausschusses im laufenden Insolvenzverfahren, ZInsO 2011, 708; Heidland, Die Rechtsstellung und Aufgaben des Gläubigerausschusses als Organ der Gläubigerselbstverwaltung in der Insolvenzordnung (InsO), in: Kölner Schrift, 2. Aufl., S. 711; Kind, Der „vorläufige“ vorläufige Gläubigerausschuss. Oder: Kann im Insolvenzeröffnungsverfahren ein Gläubigerausschuss bestellt werden?, in: Festschrift Braun, 2007, S. 31; Kübler, Die Stellung der Verfahrensorgane im Lichte der Gläubigerautonomie, in: ders. (Hrsg.), Neuordnung des Insolvenzrechts, RWS-Forum 3, 1989, S. 61; Lissner, Die Bestellung eines Gläubigerausschusses gegen die Gläubigerinteressen, DZWIR 2013, 323; Marotzke, Gläubigerautonomie – ein modernes Missverständnis, ZInsO 2003, 726; Obermüller, Der Gläubigerausschuß im Konkurs und Vergleich, in: Festschrift Möhring, 1975, S. 101; Ohr, Der Beamte im Gläubigerausschuß – Nebentätigkeit oder Haupttätigkeit, KTS 1992, 343; Pape, Rechtliche Stellung, Aufgaben und Befugnisse des Gläubigerausschusses, ZInsO 1999, 675; Paulus, Die Rolle der Gläubiger im neuen Insolvenzrecht, DZWIR 1999, 53; Runkel, Der Gläubigerausschuss und der Insolvenzverwalter – Konfliktlagen, Konfliktlösungen und Haftungsfragen –, in: Festschrift Görg, 2010, S. 393; Schumann, Kann das Konkursgericht die durch eine Gläubigerversammlung vorgenommene Abberufung eines Gläubigerausschusses verhindern?, KuT 1934, 141; Skrotzki, Einzelfragen aus der Praxis des Konkurs- und Vergleichsrichters, KTS 1958, 105; Stern, Kann ein nicht mehr vollzähliger Gläubigerausschuß seine Aufgaben erfüllen?, LZ 1912, 215; Uhlenbruck, Ausgewählte Pflichten und Befugnisse des Gläubigerausschusses in der Insolvenz, ZIP 2002, 1373; Vallender, Rechtsstellung und Aufgaben des Gläubigerausschusses, WM 2002, 2040; Vogl, Rechtsprobleme im Zusammenhang mit der Bestellung des Gläubigerausschusses durch die Gläubigerversammlung, InVo 2001, 389; Wroblewski, Das ESUG aus Arbeitnehmersicht, ArbuR 2012, 188.

Übersicht

I. Entstehungsgeschichte II. Normzweck III. Rechtstatsächliche Hinweise IV. Entscheidung über die Errichtung eines endgültigen Gläubigerausschusses (Abs. 1) V. Wahl der Mitglieder (Abs. 2) VI. Mitgliedschaft im endgültigen Gläubigerausschuss 1. Persönliche Eignung 2. Begründung und Ende der Mitgliedschaft

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