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Holzer – 75. Lfg. 03.2018 – INSO § 43 – Haftung mehrerer Personen
RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH © RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH 978-3-8145-8700-4 Kübler/Prütting/Bork (Hrsg.), InsO: Kommentar zur Insolvenzordnung 2018 § 43 Haftung mehrerer Personen
Ein Gläubiger, dem mehrere Personen für dieselbe Leistung auf das Ganze haften, kann im Insolvenzverfahren gegen jeden Schuldner bis zu seiner vollen Befriedigung den ganzen Betrag geltend machen, den er zur Zeit der Eröffnung des Verfahrens zu fordern hatte.
Literatur: Adam, Regeln für die Verwaltung unzulänglicher Massen, DZWIR 2011, 485; Bitter, Teilmithaftung in der Insolvenz – Forderungsanmeldung nach Leistung durch den Mithaftenden, ZInsO 2003, 490; Bork, Der Mehrfach-Komplementär: Ein Beitrag zur Gläubiger- und Schuldnermehrheit in der Insolvenz, KTS 2008, 21; Dempewolf, Zur Anwendbarkeit der §§ 68 KO und 32 VerglO bei Teilbürgschaften, NJW 1961, 1341; Häsemeyer, Gläubigerschutz und Gläubigergleichbehandlung bei Regreßverhältnissen, KTS 1993, 151; Henckel, Insolvenzgläubiger – Massegläubiger – Neugläubiger, in: Arbeitskreis (Hrsg.), 2000, S. 97; Holzer, Die Verbindung von Insolvenzverfahren, NZI 2007, 432; Klöckner, Ausfallhaftung der Obergesellschaft bei Beendigung eines Beherrschungs- oder Gewinnabführungsvertrags, ZIP 2011, 1454; Künne, Über die Anwendbarkeit der §§ 68 KO und 32 VglO bei Teilbürgschaften und Teilgesamtschuldnerschaften, KTS 1957, 58; Küpper/Heinze, Besonderheiten der Meistbegünstigung des Hauptgläubigers bei der Forderungsanmeldung nach Leistungen von Mithaftenden, ZInsO 2006, 452; Kuhn, Zur Anwendbarkeit des § 68 KO bei Teilbürgschaften, KTS 1957, 68; Maier-Reimer/Etzbach, Die Patronatserklärung, NJW 2011, 1110; Marx, Die Konsequenzen des § 32a Abs. 2 GmbHG für den Darlehensgeber bei der Haftungsabwicklung der Gesellschaft – ein Überblick, ZInsO 2003, 262; Morgen/Schinkel, Der Gläubiger in der Insolvenz des Bürgen, ZVI 2016, 304; Noack/Bunke, Zur Stellung gesamtschuldnerisch oder akzessorisch Mithaftender im Insolvenzverfahren, in: Festschrift Uhlenbruck, 2000, S. 335; Obermüller, Verwertung von Drittsicherheiten im Insolvenzverfahren, NZI 2001, 225; von Olshausen, Vom Verbot, eine eigene Forderung zum Nachteil eines konkurrierenden Gläubigers geltend zu machen (§ 774 I 2 BGB), und von der Befugnis eines Gläubigers, auch eine fremde Forderung im eigenen Interesse geltend zu machen (§ 43 InsO), KTS 2005, 403; ders., Doppelberücksichtigung, Ausfallprinzip und Gesellschafterhaftung in der Insolvenz, ZIP 2003, 1321; Ringstmeier, Praktische Aspekte der Geltendmachung von Forderungen gemäß § 93 InsO – insbesondere im Falle der Doppelinsolvenz, in: Festschrift Vallender, 2015, S. 525; Schlosser, Insolvenz nach Teilabsicherung von Zahlungsforderungen aus gegenseitigen Verträgen durch Verpflichtungserklärungen von Banken, ZIP 2005, 781; Karsten Schmidt/Bitter, Doppelberücksichtigung, Ausfallprinzip und Gesellschafterhaftung in der Insolvenz. Eine Analyse der §§ 43, 52, 93 InsO und § 32a Abs. 2 GmbHG, ZIP 2000, 1077; Schumann, Zur konkursrechtlichen Stellung des zahlenden und rückgriffsberechtigten Kommanditisten, JZ 1958, 427; Theißen, Gesellschafterbürgschaften in der Insolvenz der OHG nach neuem Recht, ZIP 1998, 1625; Zeising, Benachteiligungsverbot und Befriedigungsvorrecht bei Legalzession im Gesamtschuldverhältnis, DZWIR 2010, 316.

Übersicht

I. Zweck der Vorschrift II. Mithaftung 1. Anwendbarkeit der Vorschrift 2. Voraussetzungen der Mithaft 3. Einzelfälle 4. Entsprechende Anwendung 5. Unanwendbarkeit der Vorschrift III. Rechtsfolge 1. Teilnahme am Verfahren 2. Ausgleich unter den Mitschuldnern

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