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Flöther – 102. Lfg. 12.2024 – EuInsVO 2015 Artikel 39 – Gerichtliche Nachprüfung der Entscheidung zur Eröffnung des Sekundärinsolvenzverfahrens
RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH & Co. KG © RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH & Co. KG 978-3-8145-8700-4 Prütting/Bork/Jacoby (Hrsg.), KPB – Kommentar zur Insolvenzordnung 2024 Artikel 39 Gerichtliche Nachprüfung der Entscheidung zur Eröffnung des Sekundärinsolvenzverfahrens
Der Verwalter des Hauptinsolvenzverfahrens kann die Entscheidung zur Eröffnung eines Sekundärinsolvenzverfahrens bei dem Gericht des Mitgliedstaats, in dem das Sekundärinsolvenzverfahren eröffnet wurde, mit der Begründung anfechten, dass das Gericht den Voraussetzungen und Anforderungen des Artikels 38 nicht entsprochen hat.
Literatur: Fritz, Die Neufassung der Europäischen Insolvenzordnung: Erleichterung bei der Restrukturierung in grenzüberschreitenden Fällen? (Teil 1), DB 2015, 1882; Keller, Die Rechtsmittel der EuInsVO im Bereich der Verfahrenseröffnung, ZInsO 2020, 1617.

Übersicht

I. Normzweck II. Anfechtungsmöglichkeit der Eröffnungsentscheidung des Sekundärinsolvenzverfahrens III. Voraussetzungen der Anfechtung 1. Anfechtungsberechtigung 2. Zuständiges Beschwerdegericht 3. Anfechtungsgegenstand 4. Anfechtungsgrund

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