Gleiss Lutz berät im Insolvenzverfahren der Papierfabrik Hainsberg

08.02.2018

Gleiss Lutz hat die traditionsreiche sächsische Papierfabrik Hainsberg im eigenverwalteten Insolvenzverfahren beraten und den Insolvenzplan, gemeinsam mit der Eigenverwaltung, erarbeitet. Das Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung wurde bereits mit Wirkung zum 1. Juni 2017 vor dem Amtsgericht Dresden begonnen, mit dem Auftrag an das Unternehmen, einen Restrukturierungsplan zu entwickeln. Die Eigenverwaltung fand Anfang Februar ihren vorläufigen Abschluss, die Gläubiger billigten am 30. Januar 2018 den am 3. Januar 2018 vorgelegten Insolvenzplan einstimmig. Der Geschäftsbetrieb lief während des gesamten Insolvenzverfahrens weiter.

Die Papierfabrik Hainsberg mit Sitz im sächsischen Freital wurde 1838 gegründet und gilt mit ihren 120 Mitarbeitern als wichtiger Arbeitgeber in der Region. Das Unternehmen produziert heute Recyclingdruckpapiere in den vier Produktgruppen Druckpapiere, Bu?ropapiere, Briefumschlagpapiere und Spezialverpackungspapiere. Die finanziellen Probleme beruhten auf einer Baumaßnahme am Papiermaschinengeba?ude, die zum einen im laufenden Betrieb durchgeführt werden musste und zum anderen komplexer und teurer wurde als erwartet.

Folgendes Gleiss Lutz-Team unter der Federführung von Dr. Matthias Tresselt (Partner, Restrukturierung, Stuttgart) war bei der Beratung des Insolvenzverfahrens tätig: Friedrich Schlott (Restrukturierung, Stuttgart), Dr. Stefan Mayer (Partner) und Dr. Ocka Stumm (beide Steuerrecht, Frankfurt).

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