hammes Insolvenzverwalter: Auto Lackas - Fortführung wie angekündigt gesichert

07.08.2017

Der Duisburger Rechtsanwalt Dirk Hammes (hammes. Insolvenzverwalter GbR) hat die Auto Lackas GmbH aus Wesel auf dem Wege einer übertragenden Sanierung mit allen Arbeitsplätzen erhalten.

Es ist ein gutes Ergebnis für Mitarbeiter, Kunden, Geschäftspartner und Gläubiger der Auto Lackas GmbH aus Wesel. Nur wenige Monate nach Eröffnung des Verfahrens hat der Duisburger Rechtsanwalt Dirk Hammes, namensgebender Gründungspartner der vornehmlich in der Insolvenzverwaltung tätigen Kanzlei hammes. Insolvenzverwalter GbR, seine Sanierung bereits abgeschlossen.

„Wir haben von Anfang an gesagt, dass wir die Fortführung des Unternehmens sichern wollen. Das ist uns auch gelungen. Ein Unternehmen hat die Auto Lackas GmbH im Zuge einer übertragenden Sanierung übernommen und wird deren Geschäftsbetrieb uneingeschränkt fortsetzen. Die Gläubigerversammlung hat dem bereits zugestimmt“, sagt Dirk Hammes.

Grund für die Insolvenz war eine streitige Auseinandersetzung mit den Finanzbehörden. Aus der Vergangenheit hatte es Steuerforderungen gegeben, für die das Finanzamt Wesel Anfang des Jahres die Vollstreckung angekündigt hatte. Diese Forderungen haben schließlich zur Insolvenz geführt, sodass es für Dirk Hammes und sein erfahrenes und versiertes Team nie Zweifel an der Fortführungsfähigkeit und dem operativen Geschäft gegeben habe. „Wir sind froh, diese übertragende Sanierung so schnell abgeschlossen und eine gute und tragfähige Lösung für alle Beteiligten gefunden zu haben“, betont der bekannte Insolvenzverwalter.

Bei der Auto Lackas GmbH sind 100 Mitarbeiter beschäftigt, davon 23 Auszubildende, die vom neuen Eigentümer vollständig übernommen werden. Damit hat Dirk Hammes auch sein Ziel erreicht, wenn möglich alle Arbeitsplätze zu sichern. Und natürlich hat der Rechtsanwalt, der regelmäßig zu den am meisten bestellten Insolvenzverwaltern in Deutschland gehört und für seinen umfassenden Sanierungswillen bekannt ist, auch größten Wert darauf gelegt, die Gläubiger bestmöglich zu befriedigen, wie es die Insolvenzordnung vorgibt: „Durch die übertragende Sanierung erzielen wir eine deutliche Verbesserung der Quote der Insolvenzgläubiger. Das ist ein sehr gutes Ergebnis, zumal das Unternehmen ja erhalten bleibt und die Geschäftsbeziehungen zu Lieferanten etc. weiterführt.“

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